21.4.2008
Kein Nazizentrum in Durlach!
NPD-Verbot jetzt!
2005:
Sa | 3.12.2005 | 16 Uhr | Bahnhofsvorplatz Karlsruhe
Für den 3.12.2005 mobilisieren Neonazis bundesweit zu Aufmärschen in
Rastatt und Karlsruhe. Für Rastatt ist mittags eine Kundgebung und für
Karlsruhe in Anknüpfung an die NS-Tradition ein Fackelzug am späten
Nachmittag geplant.
Ort und Zeit können sich noch ändern!
So | 20.11.2005 (Totensonntag) | 1100 |
Gedenkstätte des Hauptfriedhofs Karlsruhe
Treffpunkt: 10 45 Uhr am Eingang des Hauptfriedhofs
6.10.2005
Gehen wir auf die Straße, um die Nazi-Aufmärsche in Karlsruhe und
Rastatt zu verhindern.
Samstag | 7.5.2005 | 1200 | Demonstration
und Kundgebung am Mahnmahl für die Opfer des Faschismus
(Schloßplatz, Stuttgart)
Am Jahrestag der Befreiung:
Gemeinsam für Solidarität, Gerechtigkeit, Frieden.
Abfahrt Karlsruhe-Hbf 10:05 Uhr mit IRE 4905
Treffpunkt 9:45 Uhr vor dem großen Bildschirm.
Kurzbiografien:
Willi Bleicher • Gustav Schulenburg • Lilo Herrmann • August Dosenbach
• Karl Molt • Ludwig Marum • Eugen Bolz • Reinhold Frank
Martin Löwenberg (Sprecher der Kundgebung):
Ein Leben gegen den Faschismus.
Freitag | 6.5.2005 | 1930 | DGB-Haus Karlsruhe
(Ettlinger Str. 3a)
60. Jahrestag der Befreiung
Gerhard Leo spricht und diskutiert über seinen Widerstand und die Lehren
für heute • Kulturprogramm: Birgit Bücker
Das Europa des antifaschistischen Widerstands, des Exils und der Résistance
und die verfassungsmäßige Gestaltung des künftigen Europa.
2004:
21.11.2004
an der Gedenkstätte des Hauptfriedhofs Karlsruhe
Ansprachen, Kranzniederlegungen, beteiligte Organisationen
So | 21.11.2004 (Totensonntag) | 1100 |
Gedenkstätte des Hauptfriedhofs Karlsruhe
Treffpunkt: 10 45 Uhr am Eingang des Hauptfriedhofs
8.5.2004, Tag der Befreiung
Do | 6.5. | 1930 | Schauburg
DEFA-Film "Ich war 19" anschl. Diskussion mit Wladimir Gall
Fr | 7.5. | 1600 | Kronenplatz/Brunnen
Antifaschistischer Stadtrundgang mit J. Schuhladen-Krämer
Fr | 7.5. | 1930 | DGB-Haus
"Parlamentär von Spandau"
Vortrags- und Diskussionveranstaltung mit Wladimir Gall
Sa | 27.3.2004 | 1200 | Demo in
Karlsruhe, Marktplatz
Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen
Demo gegen den Aufmarsch von Neo-Nazis der "Karlsruher Kameradschaft"
Veranstalter und Unterzeichner: DFG/VK, DGB Mittelbaden, Jusos, VVN-BdA,
Friedensbündnis KA, DKP u.v.m.
2003:
11.10.2003
- Dokumentation -
Wir veröffentlichen hier die Dokumentation der Ereignisse um den
Auftritt des furchtbaren Nazi-Marinerichters und ehemaligen
Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg Hans Filbinger beim
"Tag der Heimat" des Bundes der Vertriebenen.
In der Broschüre ist der "Antifaschistische Stadtrundgang"
enthalten, in dem die ermordeten Kommunisten mit Namen genannt werden.
Mindestens 27 Kommunisten wurden zwischen 1933 und 1945 Opfer der Nazis.
2002:
15.6.2002
Rede von Arno Neuber für das Karlsruher
Friedensbündnis
Über 100 Todesopfer neofaschistischer Gewalt seit 1990 - und noch immer
marschieren die braunen Banditen durch unsere Straßen.
15.6.2002
PROTEST - KULTUR - PROTEST GEGEN RECHTS:
Kein Platz für Nazis in Karlsruhe
Demonstration gegen den geplanten Aufmarsch der rechtsradikalen
"Karlsruher Kameradschaften".
GIF-Grafik (116 kB)
27.4.2002
Grußwort von Arno Neuber, Sprecher der DKP
Baden-Württemberg
Laut Bundesverfassungsgericht handelt es sich beim neuen NATO-Konzept nur um
eine "Konkretisierung", um eine "Vertragsfortentwicklung".
(und:)
Freispruch des BGH für zwei Nazi-Juristen, die den ehemaligen
Reichsgerichtsrat Hans von Dohnanyi in einem SS-Standgerichtsverfahren noch
kurz vor dem 8. Mai 1945 einem Mordkommando überantworteten, weil er
Kontakte zu Widerstandsorganisationen hatte.
6.2.2002
Wer verfolgt, wie das Verbotsverfahren gegen die NPD läuft, macht sich so
seine Gedanken. Da ist nicht nur die innige Verquickung von neonazistischem
Führungspersonal und Verfassungsschutz - sondern auch das seltsame
Verständnis des 2. Senats des Bundesverfassungsgerichtes von sachkundigen
Gutachtern.
2001:
2.6.2001
Rede von Arno Neuber für das Karlsruher
Friedensbündnis
Es ist schon bitter, wenn man in der gestrigen Ausgabe der Badischen Neuesten
Nachrichten lesen muss, dass die Kundgebung des Nazi-Terroristen Christian Worch
"unter dem Schutz des Grundgesetzes steht und deshalb von der Polizei
gesichert werden muss".
10.3.2001
Artikel aus der UZ (unsere zeit - Zeitung der DKP)
Der Landtagswahlkampf in Baden-Württemberg bekam zeitweise sehr bizarre
Züge. So in Karlsruhe, wo am 10. März die Stadt der NPD den
Kronenplatz für eine Wahlkundgebung zur Verfügung stellte.
In allernächster Nähe zu diesem Platz befand sich die von den
Hitlerfaschisten 1938 zerstörte Synagoge.
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