22.2.2012
Artikel
21.02.2012
Hans Jürgen Rettig
Kulturabkommen mit Cuba in Aussicht gestellt
Wie aus diplomatischen Kreisen aus Havana verlautet will die deutsche
Bundesregierung mit Cuba ein Kulturabkommen abschließen. Vermutlich wird
Außenminister Westerwelle in Kürze nach Cuba reisen, um ein deratiges
Abkommen abzuschließen.
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14.02.2012
Vor mehr als 60 Jahren: Antrag auf KPD-Verbot
Die Kommunistenverfolgung ist bis heute nicht beendet
Zum 60. Jahrestag des KPD-Verbots
Am 22. November 1951 reichte die Bundesregierung beim Bundesverfassungsgericht
den Antrag ein die KPD zu verbieten.
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07.02.2012
IPPNW: Gewalt in Syrien stoppen - Krieg verhindern!
Krieg schafft keinen Frieden
Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW ist zutiefst besorgt über die
immer größere Zahl von Opfern der Gewalt in Syrien. "Wir teilen
die Forderung der jemenitischen Friedensnobelpreisträgerin Tawakkul Karman
nach internationalen Maßnahmen, um die Menschen in Syrien zu
schützen", erklärt der stellvertretende IPPNW-Vorsitzende
Christoph Krämer. Allerdings sieht die IPPNW für das gestrige
Scheitern der Resolution im Weltsicherheitsrat keineswegs Russland und China
allein verantwortlich, sondern die westliche Staatengemeinschaft, die seit
Wochen einen konsequent friedensorientierten Resolutionswortlaut ablehnt.
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08.04.2010
Propagandaoffensive bereitet Bundeswehr-Offensive den Boden
Drei deutsche Soldaten sind bei Kämpfen im Norden Afghanistans getötet
worden. Der Entwicklungshilfeminister tönt aus dem NATO-Hauptquartier Nord
in Mazar-i-Sharif von einem „schändlichen Angriff“ und
verurteilt die Aktionen der „feigen Mörder“. Das ist gut
für die Moral der Truppe.
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19.02.2010
IMI-Standpunkt 2010/003
Afghanistan: Bundeswehr rüstet zum "Endkampf"
850 Soldaten zusätzlich (350 davon als "Einsatzreserve"), eine
Umschichtung der eingesetzten Truppe, die Aufstockung der Kriegskasse für
den Afghanistan-Einsatz in den nächsten zwölf Monaten um mehr als 271
Millionen Euro und sogenannte "einsatzbedingte Zusatzkosten" für
den Krieg in Afghanistan von mehr als einer Milliarde Euro im laufenden Jahr -
die Bundeskanzlerin nennt das einen "sehr viel stärker defensiven
Ansatz" der Bundeswehr am Hindukusch.
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