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23.7.2014
Artikel

04.07.2014

DKP-Montagsinfo Nr. 446

Der Konzern Airbus ist nur ein Beispiel für das Verhalten der Konzerne.

Neue Kultur der Zusammenarbeit, ein Plädoyer für Gewerkschaften, ansteigende Produktivität, das dialektische Geschichtsverständnis, über die Rolle der Kurden im Krieg gegen Syrien, Begleitung ins Jobcenter Eine neue Bewegung hat sich etabliert -

Jedenfalls nach Abschluss des sogenannten Zukunftstarifvertrags schätzte die IG Metall im Februar 2012 ein: “Der Zukunftstarifvertrag bei Airbus Deutschland ist unter Dach und Fach. Die Beschäftigung und die vier Standorte in Bremen, Buxtehude, Hamburg und Stade sind langfristig gesichert. ... Der Zukunftstarifvertrag für die gut 16 000 Beschäftigten von Airbus Deutschland, den IG Metall, Betriebsrat und Geschäftsführung unterzeichnet haben, verbessert die Wettbewerbsfähigkeit und sichert die Zukunft des Flugzeugherstellers. ..."

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27.04.2014

Hände weg von der Ukraine

Bundeswehr und deutsche Spitzel raus aus der Ukraine !

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02.04.2014

Montagsinfo Nr. 443

Eine Lösung der Wohnungsfrage ist unter Kapitalverwertungssicht nicht möglich, nur die Überwindung des Eigentum birgt hier grundsätzliche Möglichkeiten!

Länder kassieren, bauen aber offenbar nicht, noch mehr Geld für Bauherren und Banken

Der Karlsruher Wohnungsmarkt steht speziell bei preiswertem Mietwohnraum stark unter Druck - denn die Nachfrage ist groß. Die Gemeinderatsfraktionen von Grünen, SPD und KAL (Karlsruher Liste) fordern deshalb die Stadtverwaltung auf zu prüfen, unter welchen Bedingungen ein kommunales soziales Wohnbauprogramm für preiswerten Wohnraum in Karlsruhe aufgelegt werden kann. "Bereits heute gibt es in Karlsruhe eine hohe Nachfrage nach günstigen, barrierefreien Wohnungen. Aufgrund der für das Stadtgebiet prognostizierten Einwohnerzuwächse ist mit einer weiter steigenden Nachfrage zu rechnen", so Stadtrat Michael Borner, sozialpolitischer Sprecher der Grünen Gemeinderatsfraktion in einer Pressemeldung der drei Fraktionen.

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27.03.2014

Montagsinfo Nr. 442

Die DKP tritt mit eigenem Programm zu den EU-Wahlen 2014 an, Die Vereinigten Staaten von Europa „unmöglich oder reaktionär“

Montagsinfo Nr. 442

Ein Referat des stellvertretenden Parteivorsitzenden Hans-Peter Brenner Auf einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung der DKP Giessen am 5.12. hat der stellvertretende DKP-Vorsitzende Hans-Peter Brenner in einem Referat Fragen zur Kandidatur der DKP zur EU-Parlament erörtert und die inhaltlichen Schwerpunkte des Wahlprogramms skzizziert und erläutert.

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27.03.2014

Montagsinfo

Der DKP-Vorsitzende zur Grossen Koalition, Hartz IV: Auf dem Misthaufen gärt Mist,

Montagsinfo Nr. 441

Patrik Köbele zur Regierungsbildung:

Es wäre falsch, die Gefahr, die von dieser Regierung ausgeht, zu unterschätzen. Nein es ist weder vernünftig, noch richtig darüber zu spekulieren, ob Ursula von der Leyen eine kompetente Kriegsministerin ist. Es war und ist unsinnig die Koalitionsvereinbarung zu kritisieren, weil sie die „großen Probleme“ nicht angehe. Helfen kann ein Rückblick, und der besagt für die Zeit nach 1989, dass es immer dann besonders hart und gefährlich wurde, wenn man die SPD miteinbezog in die Verwaltung der Staatsgewalt, die wie wir von Marx und Engels wissen „nur ein Ausschuss (ist), der die gemeinschaftlichen Geschäfte der ganzen Kapitalistenklasse verwaltet.“

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09.02.2014

Montagsinfo Nr. 440

30 Stunden sind genug - auf uns kommt es an! Die DDR und die Solidarität im Kampf gegen die Apartheid - » Manifestation gegen imperialistische Kriege «

Montagsinfo Nr. 440

X. Teil der Serie für eine Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn- und Personalausgleich Im Jahr 2012 arbeiteten 37 Millionen Menschen 48,8 Milliarden Stunden. Bei sechs Wochen Urlaub für jeden entspricht das knapp 29 Arbeitsstunden. Schon dieser einfache Fakt zeigt, dass eine Verkürzung der Arbeitszeit möglich ist. (1) Auch die Finanzierbarkeit einer 30-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich ist gegeben. 160 Milliarden Euro würde das kosten, bei Unternehmergewinnen von 644 Milliarden wahrlich finanzierbar. (2)

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09.02.2014

Montagsinfo Nr.439

Die südafrikanischen Kommunisten zum Tod Nelson Mandelas - Mindestlohn von 8,50 Euro - Ein Einkommen zum Auskommen? - „Das Märchen der Deutschen - vom Leben nach Suppenkasperkriterien“ -

Montagsinfo Nr. 439

Erklärung der SACP zum Tod von Nelson Mandela: »Er war Mitglied des ZK der Kommunistischen Partei« Aus Umsebenzi, Stimme der Kommunisten Südafrikas, übersetzt von RedGlobe Wir dokumentieren nachstehend in eigener Übersetzung die Erklärung der Südafrikanischen Kommunistischen Partei (SACP) zum Tod von Nelson Mandela. Wie auch der ANC in seinem Nachruf bestätigt die SACP in ihrem Kommuniqué erstmals offiziell, dass Mandela bis zu seiner Verhaftung 1962 der Kommunistischen Partei und deren Zentralkomitee angehört hat. In der vergangenen Nacht haben die Millionen des Volkes von Südafrika, die in ihrer Mehrheit zur Arbeiterklasse und zu den Armen gehören, und die Milliarden übrigen Menschen der Welt einen wirklichen Revolutionär verloren, Präsident Nelson Rolihlahla Mandela, Tata Madiba. Die Südafrikanische Kommunistische Partei schließt sich den Menschen Südafrikas und der Welt im Ausdruck ihres ehrlichsten Beileids für Frau Graca Machel und die ganze Familie Mandela zu dem Verlust dessen an, den Präsident Zuma richtig als Südafrikas größten Sohn bezeichnet hat, den Genossen Mandela. Wir möchten auch die Gelegenheit wahrnehmen, unsere Solidarität zu erklären mit dem African National Congress, einer Organisation, die ihn hervorgebracht hat und der er in ausgezeichneter Weise gedient hat, und allen seinen Kollegen und Genossen in unserer breiten Befreiungsbewegung. Wie Tata Madiba sagte: »Nicht die Könige und Generäle machen die Geschichte, sondern die Volksmassen, die Arbeiter, die Bauern...«

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25.12.2013

Presseerklärung der Montagsdemonstranten Gießen

DKP Gießen

8.50 Euro Mindestlohn ist ein Hohn

Der in den Koalitionsvereinbarungen vereinbarte Mindestlohn von 8.50 Euro ist vollkommen unzureichend. Er liegt unter dem Existenzminimum und zementiert die Armut, erklärte Teimour Khosravi, Gießener Sprecher des Aktiobsbündnisses Sozialproteste. Bei einer 38,5 Stundenwoche würde der Lohn 1.040 Euro netto betragen und erfordere immer noch eine Aufstockung nach Hartz IV, dessen Regelsatz völlig unzureichend ist und - nicht nur - Mangelernährung beinhaltet. Zudem soll diese Regelung erst 2017 in Kraft treten, zu einem Zeitpunkt, wo durch Inflation weitere Einbußen (schon heute bittere Realität) programmiert sind.

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25.12.2013

Wir wünschen allen Lesern erholsame Festtage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr

Patrik Köbele

Demokratie

Es wäre falsch, die Gefahr, die von dieser Regierung ausgeht, zu unterschätzen. Nein es ist weder vernünftig, noch richtig darüber zu spekulieren, ob Ursula von der Leyen eine kompetente Kriegsministerin ist. Es war und ist unsinnig die Koalitionsvereinbarung zu kritisieren, weil sie die „großen Probleme“ nicht angehe. Helfen kann ein Rückblick, und der besagt für die Zeit nach 1989, dass es immer dann besonders hart und gefährlich wurde, wenn man die SPD miteinbezog in die Verwaltung der Staatsgewalt, die wie wir von Marx und Engels wissen „nur ein Ausschuss (ist), der die gemeinschaftlichen Geschäfte der ganzen Kapitalistenklasse verwaltet.“ In diesen Zeiten wurden die erste Beteiligung an einem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg und die Agenda 2010 durchgesetzt.

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02.12.2013

Montagsinfo Nr. 438

Einmal Menschenwürde für 8,50 Euro, 56-jährige Hartz IV Empfängerin sollte Pflastern! und Vorbehalte gegen Hartz vier-Empfänger

Einmal Menschenwürde, macht acht Euro fuffzich. Pro Stunde - brutto. Ungefähr so lesen sich die wohlwollenden Kommentare zum Thema Mindestlohn. Und die weniger wohlwollenden sehen den Untergang des Abendlandes - zumindest des deutschen Teils und seiner Wirtschaft - endgültig heraufdämmern. Andererseits schon interessant, dass der Standort Deutschland nur noch funktioniert, weil eine relevante Anzahl von Arbeitskräften derzeit für noch deutlich weniger Lohn ranklotzen muss. Liebe Arbeitgeberlobby: Wie verträgt sich das eigentlich mit eurer „Weniger-Staat-Ideologie“, wenn sich eure Arbeitskräfte noch Geld beim Staat abholen müssen, um zu überleben?!

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