








Hans Scholl (Die Weiße Rose)
Hans Scholl (22.9.1918 - 22.2.1943) war ein deutscher antifaschistischer Widerstandskämpfer und Mitglied der Widerstandsgruppe "Weiße Rose".
Beim Verteilen ihres sechsten Flugblatts wurden die Geschwister Scholl am 18.2.1943 in der Münchner Universität beobachtet und verhaftet. Am 22.2.1943 wurden sie von Roland Freisler zum Tode verurteilt und noch am selben Tag hingerichtet.
Am 22. September 1918 wurde Hans Scholl in Ingersheim, Oberamt Crailsheim, als zweites Kind und erster Sohn des Bürgermeisters (Schultheiß) Robert Scholl und seiner Ehefrau Magdalena geb. Müller geboren.
Der Vater, Robert Scholl, stammte aus einer armen Kleinbauern-Familie, machte eine Verwaltungslehre und konnte durch Privatunterricht eines Pfarrers als Externer in Stuttgart das damalige Einjährige, die Mittlere Reife, ablegen. Er besuchte die Verwaltungsfachschule in Stuttgart und bestand die Verwaltungsfachprüfung für den mittleren Dienst. Im November 1914 wurde Robert Scholl zum Heer einberufen und nach der Grundausbildung zum Sanitätsdienst abkommandiert. Seine Sanitäter-Ausbildung erfolgte im Reservelazarett Ludwigsburg. Hier lernte er 1915 Magdalena Müller kennen.
Die Mutter, Magdalena Müller, kam aus einer angesehenen Handwerker-Familie in Künzelsau. Magdalena - genannt Lina - war im Diakonissen-Krankenhaus Schwäbisch Hall ausgebildet worden und war von dort im Krieg in das Lazarett in Ludwigsburg entsandt worden. Im November 1916 heiratete der 25-jährige Verwaltungsassistent und Sanitätsunteroffizier Robert Scholl die 35-jährige Krankenschwester Magdalena Müller, die aus dem diakonischen Dienst ausschied.
1917 wird Robert Scholl Schultheiß (Bürgermeister) in Ingersheim, Oberamt Crailsheim. Am 11. August 1917 wurde dort Inge Scholl geboren, ein Jahr später, am 22. September 1918, Hans Scholl. Robert Scholl übernahm 1920 das Schultheißenamt der Gemeinde Forchtenberg bei Künzelsau, einem Ort mit rund 900 Einwohnern. Hier wurden die Kinder Elisabeth (27.2.1920), Sophie (9.5.1921) und Werner (13.11.1922) geboren. Die Familie wohnte in einer geräumigen Wohnung im Rathaus.
Trotz der für die Gemeinde fortschrittlichen und erfolgreichen Amtsführung wurde Robert Scholl am 29.12.1929 nach Auseinandersetzungen nicht wiedergewählt. Die Monate nach der Abwahl waren für die Familie eine sehr unschöne Zeit. Robert Scholl verklagte mehrere Forchtenberger wegen Beleidigung, die auch verurteilt wurden. Anschließend wurde er verklagt, wobei "sittliche Verfehlungen" (ein sogenannter Seitensprung) während seiner Amtszeit eine Rolle spielten. Er wurde zu einer Geldstrafe verurteilt. Eine neue Stelle zu finden, erwies sich als schwierig. Hans Scholl war damals im 12. Lebensjahr.
Robert Scholl hatte nach einem halben Jahr Arbeitslosigkeit in Forchtenberg, bei der die Familie kaum das Haus verließ, Anfang Juli 1930 eine Stelle als Geschäftsführer einer Malergenossenschaft in Stuttgart gefunden und mietete eine für die siebenköpfige Familie geeignete Wohnung in Ludwigsburg. Ludwigsburg war für die Familie Scholl eine Zeit, in der das Geld sehr knapp war und der Vater eine Tätigkeit ausübte, die ihn wenig befriedigte.
Hans hatte in Künzelsau die Realschule besucht und wurde in Ludwigsburg Schüler der Oberrealschule, dem heutigen Mörike-Gymnasium, in dessen Archiv noch seine Zeugnisse vorhanden sind. Hans trat am 30. Juni 1930 in die damalige Oberrealschule in die Klasse IIa ein und gehörte im ersten Schuljahr eher zu den Durchschnittsschülern. In seinem zweiten Ludwigsburger Schuljahr steigerten sich seine Leistungen deutlich. Bei seinem Weggang nach Ulm gehörte er zu den Klassenbesten. Seine Beurteilung bezogen auf Begabung, Verhalten, Fleiß und Aufmerksamkeit wurden mit gut bezeichnet. In den Fächern Geschichte und Französisch erhielt er "befriedigend", in den Fächern Deutsch und Naturgeschichte "gut bis befriedigend" und in Heimatkunde, Algebra und Leibesübungen "gut". Am Ende der Zeit in Ludwigsburg war Hans knapp 14 Jahre alt.
Im November 1931 kaufte sich Robert Scholl in ein Treuhandbüro in Ulm ein. Die Familie kam am 2.3.1932 nach. Die erste Wohnung war in der Kernerstraße 29. Die Wohnverhältnisse waren nicht ideal, so dass schon 1933 ein Umzug in eine schöne Wohnung in dem Vier-Familien-Haus Olgastraße 81 erfolgte. Hier wohnten die Scholls als wahrscheinlich einzige "arische" Familie sechs Jahre bis 1939 im Haus von Jakob Guggenheimer, der einen Großhandel mit Seilereiwaren betrieb.
Robert Scholl übernahm die Kanzlei im Februar 1933 und wurde nach Ablegung der dafür notwendigen Prüfungen vereidigter Bücherrevisor und Steuerberater. Erst in Ulm wurde im Laufe der Zeit das an Wohlstand erreicht, was man als bürgerlich wohlsituiert bezeichnen kann.
Am 1. Mai 1933 trat Hans Scholl der Hitlerjugend bei, wechselte aber bald zum Deutschen Jungvolk (in der HJ), da er dort Jungenschaftsführer werden konnte. 1934 wurde er Jungzugführer, 1935 Fähnleinführer. Er galt als schneidiger, sportlicher und wagemutiger HJ-Führer, von dem in Ulm auch Handgreiflichkeiten gegen Andersdenkende bekannt sind.
Für Hans Scholl spielten sogenannte bündische Werte in seiner HJ-Zeit eine große Rolle. Als solche gelten Mut, Verantwortungsbewusstsein, Naturverbundenheit, Ehrlichkeit, Kameradschaft, aber auch ein elitäres Überlegenheitsgefühl. Bei seiner Offenheit, bündische Werte zu übernehmen, spielten vor allem die Menschen eine Rolle, die ihn mit bündischen Formen, Denken, Liedern und Literatur bekannt machten.
Der erste, der das tat, war sein Fähnlein- und späterer Jungstammführer Max von Neubeck. Der kam aus der bündischen Jugend und griff 1933/34 bis weit ins Jahr 1935 auf bündisches Lied- und Textmaterial zurück, so auch auf den Heimabendband "Heldenfibel" und die Monatsschrift "Eisbrecher" von Eberhard Köbel (tusk). Er machte den Jungvolk-Dienst noch weitgehend nach bündischem Fahrten- und Geländespiel-Vorbild. Erst nachdem die Hitlerjugend eigenes Dienstmaterial entwickelt hatte, das sehr viel formaler und mit weniger Spielraum für eigene Gestaltung war, von der HJ-Führung aber durchgesetzt wurde, entstanden die Spannungen zwischen Hans Scholl und Max von Neubeck, der auf die neue HJ-Linie eingeschwenkt war.
Hinzu kam Ende 1935 / Anfang 1936 der zweite Repräsentant der bündischen Jugend im Leben von Hans Scholl, Ernst Reden (Jahrgang 1914), der auch zum Freund aller Scholl-Geschwister wurde. Reden war ebenfalls ein Bündischer (Freischar Junge Nation), der in Köln in die HJ bzw. das Jungvolk eingetreten und in Führungsfunktionen aufgestiegen war. Er hatte angefangen, Literatur und Philosophie zu studieren, war künstlerisch begabt und wurde als Soldat in Ulm stationiert.
Ernst Reden nahm an Heimabenden des Fähnlein Scholl teil und begleitete es auf Fahrten. Auf ihn ist es zurückzuführen, dass das bündische Element durch Hans Scholl weiter gepflegt und nach dessen Ablösung als Fähnleinführer eine Gruppe der Jungen neben der HJ bündisch weitergeführt wurde. Auf den Einfluss von Reden gehen die literarischen, musischen und künstlerischen Impulse zurück, die das Zusammensein der ehemaligen Mitglieder dieser sogenannten A-Mannschaft, einer Führernachwuchs-Auswahl, unter Hans Scholl bis 1937 kennzeichneten. Diese Gruppe war jedoch nicht in eine größere bündische Organisation integriert und hatte auch keinen eigenen direkten Kontakt zu anderen bündischen Gruppen.
Hans Scholl praktizierte mit dieser kleinen Gruppe neben dem Jungvolk-Dienst Bündisches auch nach dessen Verbot weiter. Er wurde deshalb nach Ostern 1936 als Fähnleinführer abgesetzt, zeitweise beurlaubt, blieb aber bis zum Reichsarbeitsdienst Jungzugführer und leistete seinen Dienst ohne weitere Schwierigkeiten. In der Literatur ist viel über diese Zeit Legende. Er war und blieb vom 15. bis zum 19. Lebensjahr HJ-Mitglied.
Im März 1937 machte er sein Abitur in Ulm an der Kepler-Oberschule für Jungen in der Olgastraße. Anschließend leistete er den Arbeitsdienst in Göppingen. Ab November 1937 war Hans Scholl Rekrut im Kavallerie-Regiment 18 in Bad Cannstatt. Er hatte sich freiwillig zur Kavallerie gemeldet.
Am 14. Dezember 1937 wurde Hans Scholl in der Kaserne verhaftet. Ihm wurden bündische Umtriebe und homoerotische Beziehung zu einem Untergebenen vorgeworfen. Er blieb rund zwei Wochen bis 30.12.1937 in Haft. Ein Verfahren wurde im Juni 1938 auf Grund einer Amnestie eingestellt. Er hatte Glück, dass der Vorsitzende des Stuttgarter Sondergerichts, Cuhorst, seine Dienststellung als Fähnleinführer nicht als Vorgesetzter im Sinne des damaligen § 175a,2 (Unzucht mit männlichen Untergebenen) einstufte, denn sonst wäre er nicht unter die Amnestie gefallen und hätte als Vorbestrafter nicht studieren können.
Nach dem Verfahren, in das auch sein Bruder Werner involviert war, waren die Geschwister Scholl in Ulm weitgehend isoliert. Es entstand jedoch eine enge Beziehung zu Otl Aicher und einigen seiner Freunde. Dieser kleine Ulmer Freundschaftskreis wurde der sogenannte Scholl-Bund.
Im Januar 1938, 19-jährig, begann die Freundschaft mit der vierzehnjährigen Lisa Remppis.
Die damals geltende Wehrdienstzeit betrug 24 Monate, die man als Abiturient um sechs Monate verkürzen konnte, wenn man sich zu einem Medizinstudium verpflichtete, musste aber schon vorher eine Sanitäter-Ausbildung durchmachen. Im Herbst 1938 erfolgte deshalb die Abkommandierung von Hans Scholl zu einem halbjährigen Sanitäterkurs nach Tübingen. Im März 1939 wird er zum Studium in München aus dem aktiven Wehrdienst entlassen.
Die Familie zog im Mai 1939 in eine geräumige Wohnung im vierten Stock eines großen stattlichen Gebäudes am Ulmer Münsterplatz mit der Hausnummer 33 ein. Von zwei wohlhabenden jüdischen Familien, die in diesem Haus gewohnt haben, war eine 1938, eine Witwe aber erst 1939 nach dem Einzug der Scholls ausgewandert.
Das Studium von Hans Scholl begann am 17.4.1939 an der Medizinischen Fakultät der Münchner Universität. Er schloß Freundschaft mit dem Studienkollegen Hellmut Hallert und freundete sich mit der jungen Ute Borchers an. Es folgten ein Semester und zwei Trimester in München, die auch den kulturellen und landschaftlichen Möglichkeiten der Stadt und ihres Umfelds gewidmet waren.
Im März 1940 kam die erneute Einberufung zur Wehrmacht zur Sanitätsabteilung 7 in München. Ab Mai 1940 Teilnahme am Frankreichfeldzug mit dem Feldlazarett 615 (mot). Im Oktober 1940 Beurlaubung zum weiteren Studium in München.
Im Januar 1941 wurde das Physikum bestanden. Danach beginnt die Freundschaft mit Rose Nägele, der Tochter einer mit den Scholls befreundeten Stuttgarter Arztfamilie.
Im April 1941 wurde Hans Scholl zur Studentenkompanie in München eingezogen. Ab Juni engere Freundschaft mit Alexander Schmorell und Beginn der Freundschaft mit Traute Lafrenz.
August/September 1941: Famulatur mit Alexander Schmorell in der TB-Klinik am Städt. Krankenhaus Harlaching, anschließend gemeinsame Donaufahrt.
Ab Oktober 1941: 6. Semester an der Uni München.
Im Herbst 1941 Start des Rundbriefs "Windlicht" auf Anregung von Otl Aicher, einer Art schriftlichem Gespräch für Freunde, die jetzt durch Arbeitsdienst und Wehrzeit nicht mehr in Ulm sind. Inge Scholl betreute diese Publikation, an der Hans Scholl durch mehrere Beiträge mitwirkte.
Hans Scholl machte im Herbst 1941 durch Vermittlung von Otl Aicher die Bekanntschaft mit Prof. Carl Muth, dessen reformkatholische Zeitschrift "Hochland" gerade verboten worden war. Er konnte in dessen Bibliothek arbeiten. Muth wurde zu einem seiner Mentoren. Über ihn lernte er andere katholische Intellektuelle kennen, so Theodor Haecker und Werner Bergengruen. Muth wurde Freund der ganzen Familie Scholl, die ihn auch mit Nahrungsmitteln versorgte. Inge und Sophie Scholl sowie Otl Aicher übernachteten bei Besuchen in München bei ihm.
März/April 1942: Famulatur in den Semesterferien in der Chirurgischen Station des Reserve-Lazaretts Schrobenhausen, betreut vom Orden der Englischen Fräulein. Im Frühjahr arbeitete er durch Vermittlung von Carl Muth in der Bibliothek von St. Bonifaz (Pater Bauerreiß).
Für die Familie Scholl war das ganze Jahr 1942 durch die im Februar erhobene Anschuldigung gegen Vater Robert Scholl bestimmt, er habe Adolf Hitler verunglimpft. Sein Verfahren fand im August statt. Daran schlossen sich die Haft bis Ende Oktober und das Berufsverbot im November an. (Siehe hierzu das Kapitel "Welche Bedeutung hatte das Verfahren gegen ihren Vater für Hans und Sophie Scholl?" im Buch "Es ging um Freiheit!")
Um nicht auch in ein Verfahren verstrickt zu werden, wurde im Frühsommer 1942 der Rundbrief "Windlicht" wieder eingestellt.
Im Mai 1942, mit Beginn des 7. Semesters von Hans, nahm auch Sophie Scholl ihr Studium in München auf und wurde in die Freundesgruppe des Bruders aufgenommen. Am 3. Juni 1942 lernten Hans Scholl und Alexander Schmorell Prof. Huber auf einer privaten Lesung im Hause von Frau Dr. Mertens kennen, die anschließend in ein politisches Streitgespräch mündete.
Im Juni/Juli 1942 arbeiteten Hans Scholl und Alexander Schmorell während des Semesters an den ersten vier Flugblättern und organisierten ihre Herstellung und Verteilung.
Am 23. Juli 1942 begann der Russlandeinsatz (Feldfamulatur) von Hans Scholl, Alexander Schmorell, Willi Graf und Hubert Furtwängler. Sie sind Sanitäts-Feldwebel und leisten Dienst als Unterärzte. Es entstehen starke Eindrücke durch Situation und Leiden der Russen. Am 6. November 1942 Rückkehr nach München und Antritt eines dreiwöchigen Urlaubs. (Siehe hierzu das Kapitel "Welchen Einfluss hatte der Russland-Einsatz auf das spätere Geschehen?" im Buch "Es ging um Freiheit!".)
Ende November 1942 wurde Eugen Grimminger, ein guter Bekannter des Vaters, der während der Haft das Büro in Ulm mit betreute, um Geld angegangen, das dieser in Folge mehrfach gab.
Im Dezember 1942 wurden Prof. Huber und Willi Graf eingeweiht. Für Hans Scholl war es auch der Beginn der Freundschaft mit Gisela Schertling.
Ende November/Mitte Dezember 1942: Treffen von Hans Scholl und Alexander Schmorell in Chemnitz mit Falk Harnack (das Datum ist offen).
13. Januar 1943: Tumulte um eine Rede von Gauleiter Giesler. Hans Scholl nahm an der Veranstaltung nicht teil. Die Berichte darüber trugen sicherlich dazu bei, die allgemeine Anti-NS-Stimmung und die Bereitschaft zum Widerstand der Studenten zu überschätzen.
Anfang/Mitte Januar 1943 entstand das 5. Flugblatt, das hauptsächlich von Hans Scholl entworfen wurde, jedoch mit redaktionellem Einfluss von Prof. Huber.
Am 2. Februar 1943 erfolgte die endgültige Kapitulation in Stalingrad. Am 3. Februar bringen Hans Scholl, Alexander Schmorell und Willi Graf nachts Mauerparolen in München an. Es ist eine Zeit enormer physischer und psychischer Belastungen für Hans Scholl.
8./9. Februar 1943 werden nachts erneut Mauerparolen durch Hans Scholl und Willi Graf angebracht. Gespräche von Falk Harnack mit Scholl, Schmorell, Graf und Prof. Huber fanden in gespannter Atmosphäre statt. Prof. Huber übergab den Entwurf des 6. Flugblatts, das vor allem unter dem Eindruck von Stalingrad entstanden ist. Streit um Formulierungen. Prof. Huber zog sich zurück.
15. Februar 1943 nachts Verteilung des 6. Flugblatts durch Postversand und Auslegen in der Stadt. Auch werden Mauerparolen durch die Freunde Scholl, Schmorell und Graf angebracht.
18. Februar 1943: Verhaftung von Hans und Sophie Scholl in der Uni München bei der spontan beschlossenen Verteilung des 6. Flugblattes in der Universität. Ein mitgeführter Flugblattentwurf von Christoph Probst führt auch zu dessen Verhaftung.
22. Februar 1943: Schau-Prozess unter Robert Freisler und Hinrichtung von Hans und Sophie Scholl sowie Christoph Probst am gleichen Tage.
Nach einem Bericht des Gefängnispfarrers Dr. Alt waren die letzten Worte von Hans Scholl vor der Hinrichtung: "Es lebe die Freiheit!"
DKP Karlsruhe