26.06.2017

Karl Marx (1818-1883)Friedrich Engels (1820-1895)Wladimir Iljitsch Lenin (1870-1924)Karl Liebknecht (1871-1919)Rosa Luxemburg (1870-1919)Clara Zetkin (1857-1933)Karl Wagner (1909-1983)Hilde Wagner (1924-2002)Wir (2004)Zeitung der DKP

Deutsche Kommunistische Partei Karlsruhe



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Mahnwache der DKP am 3. Juni #notddz

Samstag, 3. Juni ab 11 Uhr an der Hubstraße/An der Fayence, Karlsruhe-Durlach

Im Rahmen des Bündniskonzepts übernimmt die DKP Karlsruhe eine Mahnwache entlang der Route der Nazis.

Am 3.6.2017 zeigt Karlsruhe "Flagge gegen Hass und Gewalt" mit vielfältigen Aktionen, während gleichzeitig 800 oder mehr Nazis in Begleitung von über 3000 Polizisten durch den Stadtteil Karlsruhe-Durlach marschieren dürfen. Hinter all den vielen bunten Flaggen und starken öffentlichen Signalen verschwindet die schlichte Tatsache, dass die Stadt trotz alledem den poli
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2017-06-05 17:58:18

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Naziaufmarsch am 3. Juni mit allen demokratischen Kräften gemeinsam verhindern!

Kein Platz für Nazis! Weder in Karlsruhe noch anderswo!

Wir rufen alle Menschen auf, den Nazis nicht das Feld zu räumen und den Naziaufmarsch in Karlsruhe zu verhindern. So wie in Karlsruhe 2013 und in unserer Partnerstadt Halle am 1. Mai 2017.

Mobilisierungsflugblatt der DKP

hier

Resolution zur antifaschistischen Orientierung

hier

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2017-05-23 08:23:09

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Kampf gegen Rechts

Noch viel politische Arbeit in Karlsruhe nötig

Für den 3. Juni 2017 mobilisierte die Partei „Die Rechte“ zum „Tag der deutschen Zukunft“ (TddZ) nach Karlsruhe. Angekündigt waren 1 000 Teilnehmer, tatsächlich nahmen jedoch lediglich 300 an dem faschistischen Aufmarsch teil. Das Gegenbündnis zählte 154 Organisationen und brachte 3 000 bis 4 000 Menschen auf die Straßen. Vor dem Hintergrund einer politischen Spaltung des antifaschistischen Protests wurde das im Bündnisaufruf formulierte Ziel, den Naziaufmarsch zu verhindern, nicht realisiert.

Das Kräfteverhältnis ist hier entscheidend, und dieses war nicht auf Seite
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2017-06-19 12:38:54

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Zum Tod von Helmut Kohl

Zum Tod des früheren Bundeskanzlers Helmut Kohl erklärt Patrik Köbele, Vorsitzender der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP):

»Helmut Kohl hat die Bundesrepublik Deutschland geprägt. In seine Amtszeit fielen die Stationierung von US-Atomraketen gegen den massenhaften Protest der Bevölkerung, eine reaktionäre ideologische Ausrichtung der Regierungspolitik, Sozialabbau und die politische Verfolgung linker politischer Bewegungen.

In den offiziösen Nachrufen wird Kohl jetzt als ›Kanzler der Deutschen Einheit‹ tituliert – die es bis heute jedoch nicht gibt. Wie Hohn klingt in den Ohren von Millionen Arbeitslosen, Strafrentnern

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2017-06-17 18:32:46

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Wer zählt zur Arbeiterklasse?

Ein Autor beklagt aus falschen Gründen ihr Schrumpfen

Hier hat sich jemand daran gemacht, mit viel Aufwand eine Aussage empirisch zu belegen, die aus theoretischen Gründen falsch ist. „Die traditionelle Arbeiterklasse wird kleiner. Nicht nur relativ, sondern auch absolut. In der BRD wie in allen Industriestaaten.“ So steht die These des Buches, präzise zusammengefasst auf der Rückseite. Es ist nicht so, dass der Autor über dieses Schrumpfen der Arbeiterklasse in Jubel ausbräche. Im Gegenteil, Miehe ist Genosse der DKP und zeigt sich im Buch einigermaßen ratlos, welche S

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2017-06-17 00:11:05

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Ab nach Kabul

Krieg wird brutaler - Abschiebepraxis härter

Die bundesdeutsche Abschiebepolitik nimmt immer abscheulichere und menschenverachtende Züge an. Nach einem Bombenanschlag in Kabul in der Nähe der deutschen Botschaft, bei dem in der letzten Woche mindestens 80 Menschen getötet und über 350 verletzt worden waren, setzte die Regierung Abschiebungen nach Afghanistan „vorübergehend“ aus. Man könne den durch den Anschlag traumatisierten Botschaftsangehörigen zur Zeit die Betreuung der ankommenden Abgeschobenen nicht zumuten, hieß die Begründung. Wie es den Menschen geht, die gegen ihren Willen in das „sichere Herkunftsland“ verfrachtet wurden und n

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2017-06-09 07:34:26

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"Wohin steuert Karlsruhe?“

Presseerklärung der DKP Karlsruhe vom 02.06.2017

„Vielfältig, bunt, vor allem friedlich soll er sein, der Protest der Stadtgesellschaft gegen den Aufmarsch Rechtsextremer am Pfingstsamstag in Durlach“, so die Karlsruher Stadtzeitung in ihrer Ausgabe vom 2. Juni 2017. „Karlsruhe zeigt an Pfingstsamstag Flagge für Toleranz und Weltoffenheit: Stadt will starkes Signal senden“ heißt es da weiter. Und dann OB Dr. Mentrup: „Die Stadt müsse den Aufzug der Rechten zwar hinnehmen,…“

NEIN!, die Zivilgesellschaft kann diesen Aufmarsch nicht hinnehmen, sonst schafft sie sich selber ab und auch die Demokratie, wie s
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2017-06-05 18:03:19

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Presseerklärung der DKP Karlsruhe zum sog. "Tag der deutschen Zukunft" (TddZ)

30. Mai 2017

Am 3.6.2017 zeigt Karlsruhe "Flagge gegen Hass und Gewalt" mit vielfältigen Aktionen, während gleichzeitig 800 oder mehr Nazis in Begleitung von über 3000 Polizisten durch den Stadtteil Karlsruhe-Durlach marschieren dürfen. Hinter all den vielen bunten Flaggen und starken öffentlichen Signalen verschwindet die schlichte Tatsache, dass die Stadt trotz alledem den politischen Nachkommen von SS und NSDAP ein Recht auf faschistische Propaganda zugesteht.

Doch braune Gewalt und faschistischer Terror auf der Straße setzt sich letztlich immer durch gegen alle Flagg
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2017-05-31 19:15:59

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Mahnwache der DKP am 3. Juni #notddz

Samstag, 3. Juni ab 11 Uhr an der Hubstraße/An der Fayence, Durlach

Im Rahmen des Bündniskonzepts übernimmt die DKP Karlsruhe eine Mahnwache entlang der Route der Nazis.

Wir rufen alle Menschen auf, den Nazis nicht das Feld zu räumen und den Naziaufmarsch in Karlsruhe zu verhindern. So wie in Karlsruhe 2013 und in unserer Partnerstadt Halle am 1. Mai 2017.
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2017-05-29 21:01:43

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Zum Tod von Kurt Gossweiler

Sein Buch „Wider den Revisionismus“ hatte Kurt Gossweiler dem 80. Jahrestag der Oktoberrevolution gewidmet und allen, die der Sache des Roten Oktober treu geblieben sind. Kurt, der am 5. November 1917 in Stuttgart geboren wurde, stand sein Leben lang zur Sache. Am 15. Mai starb er im Alter von 99 Jahren. Den 100. Geburtstag seiner Frau Edith konnten beide noch gemeinsam erleben. Sie hielt ihm nicht nur den Rücken für seine Arbeit frei, sie hatte auch viele seiner Schreibarbeiten übernommen und ihn in seiner Arbeit unterstützt. Wir, seine Freunde und Genossen, möchten ihr unsere herzliche Anteilnahme aussprechen. Obgleich er in den letzten J

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2017-05-26 07:46:55

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Warum müssen Neonaziaufmärsche unterbunden werden?

Mobilisierungsflyer der DKP Karlsruhe gegen den neofaschistischen sog. "Tag der deutschen Zukunft"

Das Erstarken des Neonazismus ist die Frucht der gesellschaftlichen Rechtsentwicklung, die wir auch in Karlsruhe mit Sparpolitik, Privatisierungen, Militarisierung (Kriegsforschung am KIT, Bundeswehr an Schulen) etc. erleben. Diese Rechtsentwicklung hat objektive Gründe, die in der kapitalistischen Grundordnung angelegt sind.

Den vollständigen Flyer gibt es hier.
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2017-05-19 19:35:27

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Keine Freiräume für Nazis - nicht in Karlsruhe oder anderswo! Naziaufmarsch mit allen demokratischen Kräften gemeinsam verhindern!

Resolution der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) Karlsruhe, Mitglied im AAKA und im Netzwerk Karlsruhe gegen Rechts. 18.05.2017

Am 3. Juni sucht die größte Neonazi-Kampagne Deutschlands, der sogenannte. „Tag der deutschen Zukunft“ (TddZ), organisiert von der neofaschistischen Partei „Die RECHTE“, unsere Stadt heim. Bis zu 1.000 Neonazi-Kader wollen dann durch Karlsruhe-Durlach marschieren und für die Abschaffung demokratischer Rechte durch eine faschistische Gewaltherrschaft werben. Zurecht richtet sich gegen den i
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2017-05-19 19:27:36

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